Die irische Künstlerin mit Sitz in Gateshead, Großbritannien, wird ab April 2026 drei Monate lang im Estrichatelier leben und arbeiten.

Claire Morgans Praxis umfasst Bildhauerei, Zeichnen, Installation, Schreiben und Druckgrafik, um sich tief mit Vorstellungen von Verdinglichkeit und dem menschlichen Zustand zu beschäftigen. Sie erforscht die komplexen, oft dysfunktionalen Beziehungen zwischen Menschen und anderen Spezies, befasst sich mit Trauma, Trauer, Gedächtnis und dem starken transformativen Potenzial, das in der Verwundbarkeit besteht.

Ihre internationale Ausstellungsgeschichte erstreckt sich über 20 Jahre und umfasst Museumsausstellungen in Europa, Asien, Australien und den USA. Zu den Einzelausstellungen gehören Hold me tightly lest I fall, Landesgalerie Niederösterreich (Krems AT, 2024), Joy in the Pain, Saarlandmuseum Moderne Galerie (Saarbrücken DE, 2021), As I Live and Breathe, The Horniman Museum (London GB, 2019), Stop Me Feeling, Frist Art Museum (Nashville US, 2017).

Morgan wurde 2024 zum Mitglied der Royal Society of Sculptors gewählt. Sie wurde mit einem Virginia A. Groot Foundation Grant im Jahr 2022 ausgezeichnet und gewann den Fondation Guerlain Drawing Prize im Jahr 2019. Werke befinden sich in Sammlungen wie Centre Georges Pompidou, Fondation Guerlain und MONA.

(Foto: John McKenzie)

www.claire-morgan.co.uk